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Online: Armutsbekämpfung und globale Solidarität (in und) nach der Pandemie

25.01.2022

Anknüpfend an Willy Brandts Forderung nach einer Verankerung der sozialen und gesundheitlichen Sicherheit in den Völker- und Menschenrechten diskutieren wir in der Ringvorlesung über multilaterale Entwicklungspolitik im Zeichen der Pandemie.

Die Vereinten Nationen setzten 2015 mit der Agenda 2030 und den darin enthaltenen 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung ein Zeichen globaler Solidarität. Ein zentrales Argument lautet, dass für Verbesserungen im Globalen Süden auch in den Industrienationen Wandel eintreten muss. Die Covid-19-Pandemie fördert nun erneut soziale Ungleichheit im globalen Maßstab, sodass die Frage berechtigt erscheint, ob die Ziele der Vereinten Nationen bereits überholt sind.

Diese und weitere Fragen diskutieren Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge, Thorsten Schäfer-Gümbel und Prof. Dr. Eva Gerharz.

25. Januar 2022 – 18.00 bis 19.30 Uhr
Die Veranstaltung findet online statt. Sie können den Stream über YouTube und unsere Homepage verfolgen.

Über die Inhalte der gesamten Ringvorlesung können Sie sich auf unserer Webseite informieren: Link.

Mit besten Grüßen,

Ursula Bitzegeio und Jochen Dahm
Heike Voos
Friedrich-Ebert-Stiftung
Archiv der sozialen Demokratie
Referat Public History
D-53170 Bonn


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