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PPP* heute: Perfid-pandemische Panikmache

Foto: H.S.

02.08.2020 - von Peter Richartz, Solingen

Am 1. August 2020 kamen nach Polizeiangaben nur 17.000 Bürger zur Demonstration gegen die „Covid-19-Maßnahmen“ des Bundestages nach Berlin. Es ging um die unglaubliche Dramatisierung der diesjährigen Grippewelle, die nicht nur einen „Shutdown“ für Wirtschaft, Meinungsfreiheit, Bürgerrechte und gesellschaftliches Leben mit sich brachte, sondern auch die erfolgreiche Verschleierung der wahren Gründe der Panikmache von Beginn an: Die nahe Zukunft wird zeigen, dass unzählige Klein- und mittelständische Unternehmen für Industrieproduktion, Restaurants und Gaststätten pleite machen und von Investoren, Großkonzernen, Kaufhaus- und Restaurantketten aufgesaugt werden.

Die Deutsche Bahn und weitere Teile des ÖPNV (Öffentlicher Personen-Nahverkehr) werden privatisiert, weil sie nach der „Pandemie“ endlich so hohe Schulden aufweisen, dass der Staat seine Verantwortung wie geplant loswerden kann. Nutznießer sind aber nicht Volkskasse und Bürger, sondern schon wieder die reichsten der Reichen, die sich – nach der großzügigen Subventionierung mittels milliardenschwerer „Corona-Hilfspakete“ - an der künstlich erzeugten Not der Öffentlichkeit planmäßig bereichern.

Die Perfidie der „Volksvertreter“ im Bundestag, stets gemeinsame Sache mit den rücksichtslosesten Aasgeiern des Turbokapitalismus zu machen, hindert einen entsetzlich großen Teil unseres Volkes nicht, in schwachsinniger Manier immer wieder die längst disqualifizierten Parteien an die Macht zu wählen ... bis Schicksal und Vermögen des gesamten Volkes endlich in den Händen einiger Weniger liegt.
(*PPP ist das Kürzel für Public Private Partnership, die ja auch für die "Pandemie" gilt.)

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Sämtliche Dinge des täglichen Bedarfs wurden ursprünglich erfunden und hergestellt mit dem Ziel, das Leben des Bürgers zu erleichtern. Inzwischen sorgen bewusst eingebaute „Sollbruchstellen“ dafür, dass Geräte und Gegenstände bald unbrauchbar und neu angeschafft werden müssen.

Bei Lebensmitteln sind es „Füllstoffe“, die nicht nur Nährwert und Sättigungsgefühl minimieren, sondern schlicht krank machen. Diabetes, Krebsleiden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen von zig Millionen Menschen fordern nicht nur kreative Medikamenten-Entwickler heraus, sondern auch die Gier der Eigentümer und Hauptaktionäre von Pharmakonzernen und Krankenhausketten, sich an der Not der Patienten effektiv und dauerhaft zu bereichern.

Immer teurere Medikamente werden eingesetzt, weil sie bessere Wirkung versprechen, aber gleichzeitig gefährlichere Nebenwirkungen mit sich bringen können. Immer aufwändigere, sehr kostspielige Ganzkörperuntersuchungen („PET-MRT“) sollen möglichst viele Unzulänglichkeiten bei Anatomie und Stoffwechsel zu Tage fördern: Tumorleiden, neurologische Erkrankungen, dementielle Anzeichen, Defizite der kardialen Vitalität und anderes mehr bieten Behandlern und Investoren vielfältige Möglichkeiten des Zugriffs.

Ich darf als Patient im Kapitalismus des 21. Jahrhunderts also nicht aus dem Blick verlieren, dass auch die Medizin immer unverhohlener dazu genutzt wird, den Bürger als Wirt für die parasitär-gewinnorientierten Medizinunternehmen zu missbrauchen.

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Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte:
"Wo kämen wir hin, ...!",
und niemand ginge, um zu sehen,
wohin wir kämen, wenn wir gingen ?
(Kurt Marti)

Quelle: Peter Richartz

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