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Foto: H.S.
29.10.2025 - von grantham/publications
Eine Studie des Imperial College London und der London School of Hygiene & Tropical Medicine zeigt, dass der Klimawandel für über zwei Drittel der hitzebedingten Todesfälle im Sommer 2025 verantwortlich war. Die Studie veröffentlicht erste Schätzungen zu den Todesfällen in europäischen Städten. Sie erklärt, warum extreme Hitze als „stiller Killer” bekannt ist: Die meisten hitzebedingten Todesfälle würden nicht gemeldet, so die Forschenden. Es könne Monate dauern, bis offizielle Zahlen der Regierungen veröffentlicht würden, wenn sie überhaupt bekanntgegeben würden.
Zur Zusammenfassung der AGE Platform Europe (auf Englisch) Link
zur Studie: Link
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