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06.09.2026 - von Publik Forum + AutorInnen
Wie können wir mit Abschied, Verlust und der eigenen Endlichkeit leben? Im neuen Publik-EXTRA-Heft sprechen Fulbert Steffensky, Anselm Grün, Wilhelm Schmid, Annelie Keil und andere offen über ihre Erfahrungen mit Sterben, Trauer, Hoffnung und Glauben. Die Autorinnen und Autoren fragen nach dem, was Halt gibt, und nach Wegen zu einem bewussten, dankbaren und freien Leben. Gespräche und Impulse über Tod und Trost, Vergänglichkeit und Zuversicht – dem Leben zuliebe.
Lesen Sie auf publik-forum.de:
Sei du selbst Und lebe. Jetzt!
- "Die Weisheit der Seele weiß, dass der Tod nicht Ende, sondern Vollendung ist. Aber auch wenn wir an das ewige Leben glauben, steckt in uns doch immer die Angst vor dem Tod. Und es ist gut, diese Angst genauer anzuschauen und ihr zu antworten. ..."
Von Anselm Grün
- Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Peter Seewald
- Gehen wir in die Dunkelheit oder ins Licht?
"Ich gehe mit meinen 72 Jahren auf das »Ende« zu, aber ich bin davon überzeugt: Mich erwartet kein Abgrund, sondern eine höhere Stufe des Seins und eine neue Existenz. Und diese Existenz beinhaltet große Versprechen. Von Annette Lübbers ...
- Meine Sterbebegleiter
"Wenn ich einmal soll scheiden
Die Toten lehren mich danken für das Glück des Lebens, das uns zugefallen ist. Sie lehren uns Amen zu sagen zu meinem Leben, das nun bald zu Ende ist. Sie lehren mich, Gott zu loben. Das Enkelkind, das zu früh gestorben ist, lehrt mich den Zorn auf Gott. Es lehrt mich die alte Menschheitsfrage. Warum? ..."
Von Fulbert Steffensky
- Wir werden uns alle wiedersehen
"Für jemanden wie mich, die im Erdenleben beruflich und privat unzählige Male umziehen musste, ist das eine unendlich beruhigende Aussicht. Wo ich auch lebte, stand meine Tür für Gäste immer offen. Ich hoffe sehr, diese freundliche Tradition auch in der himmlischen Wohnung fortführen zu dürfen. ..."
Von Ursula Richter
- Im Land jenseits der Worte
"Wo ich meine Frau finden kann
Dann brach aus heiterem Himmel die schreckliche Diagnose über uns herein, meine Frau hatte Speiseröhrenkrebs in einem späten Stadium. Es fuhr mir tief in die Knochen, und ich war mir sicher, dass ich das unmöglich überleben konnte. Was konnte mir helfen? ..."
Von Wilhelm Schmid
- Notizen aus dem 87. Lebensjahr
"Tapfer weitersingen
Ich bespreche mit meinen Freunden, was ihnen im Hausinventar gefällt, und klebe Zettel an Tisch, Sofa, Bilder und Schmuck. Altsein und im Angesicht des Todes sterben lernen macht viel Arbeit und verlangt Geduld. ..."
Von Annelie Keil
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01.09.2026: OHNE UNS - FÜR EINEN AUSSTIEG AUS DER LOGIK DES KRIEGES
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