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Meta zahlt, weist aber alle Vorwürfe zurück

Foto: H.S.

28.08.2026 - von dpa, NZZ

In einem Prozess wegen der Social-Media-Sucht von Kindern in Oakland, Kalifornien, hat der Facebook Mutterkonzern von Meta zugestimmt, 16,7 Milliarden Dollar an mehrere klagende US-Staaten zu bezahlen. Meta wies die Vorwürfe zurück, der Konzern habe Kinder zu einer ausufernden Nutzung von Facebook und Instagram verleitet und weder die Eltern noch die Öffentlichkeit über diese Gefahren aufgeklärt. Laut dpa-Meldung in der NZZ vom 27. August, wird die Klage nicht weiter fortgeführt.


28.8.2026: "Der Kronzeuge im Meta-Prozess mahnt: «Instagram ist ein Dienst, der Fremde in die Schlafzimmer unserer Kinder einlädt, in der Nacht»
Der ehemalige Facebook-Mitarbeiter Arturo Béjar ordnet den Vergleich ein, in dem sich Meta zu mehr Jugendschutz verpflichtet. Er fordert weitergehende Massnahmen und greift die Führung an: Die Erfahrung habe gezeigt, dass Mark Zuckerbergs Beteuerungen bedeutungslos seien.
Gioia da Silva interviewt für die NZZ mit dem Whistleblower Arturo Béjar eine der Schlüsselfiguren in der Klagewelle gegen den Instagram-Konzern Meta. ..."
28.8.2026, weiterlesen bei Gioia da Silva für NZZ, print S.19

Quelle: NZZ, 27.8.2026