22.02.2026
Am 24. Februar 2026 jährt sich der russische Angriff auf die Ukraine zum vierten Mal. Er verursacht weiter Leid, Tod und Verwüstung. Mit jedem Tag kommen immer mehr Menschen ums Leben, werden körperlich verletzt oder psychisch traumatisiert. Wir wollen anlässlich des Jahrestages die andauernde Tragödie des Krieges und die Opfer auf beiden Seiten in den Vordergrund stellen.
Dazu veranstalten wir mit unseren Partnerorganisationen im „Stoppt das Töten“-Bündnis eine
Online-Veranstaltung am Sonntag, 22.2.2026 von 14 bis 16:30 Uhr.
Hier kannst du dich zur Veranstaltung anmelden: Link: Link
Referent*innen und Themen:
Die gesundheitlichen und psychischen Folgen:
Dr. Angelika Claußen, IPPNW-Vorsitzende
Kriegsdienstverweigerung in der Ukraine:
Andrii Konovalov
Kriegsdienstverweigerung in Russland:
Artem Klyga, Connection e.V.
Russen gegen Krieg, Möglichkeiten zivilgesellschaftlichen Engagements in Russland:
Anke Giesen, Memorial Deutschland
Soziale Bewegungen in der Ukraine:
Volodymyr Ishchenko, Soziologe an der Freien Universität Berlin
Moderation: Yannick Kiesel und Christine Schweitzer
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Termine:
10.02.2026: Suhl und online: Was ist Klassismus?
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13.02.2026: München: 24. Internationale Münchner Friedenskonferenz
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