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Bleiben die Grenzen dicht? Werden sie wieder geschlossen?

Foto: H.S.

28.11.2020 - von Hanne Schweitzer

EINIGE URVÖLKER HATTEN DIE GEWOHNHEIT, BEI PANDEMIEN IHRE ANFÜHRER ZU OPFERN, UM DIE GÖTTER ZU BESÄNFTIGEN. Das waren noch wilde und bewegte Zeiten. Heute unterschreiben 500 noch selbst denkende Menschen - auch Nobelpreisträger, einen offenen Brief in dem sie davor warnen, dass die Freiheitsrechte durch ANFÜHRERiNNEN bedroht sind, die die Corona-Krise nutzen, um mehr Macht und Kontrolle auszuüben. Du wohnst im Hotspot? Pech gehabt, vergiss deine Urlaubsträume. Setz dich auf deinen Balkon, falls du einen hast. Wir schützen dich, bis du geimpft bist. Aber du musst gehorsam sein! Wir fahren NULL-TOLERANZ!

27.4.2020: Auswärtiges Amt
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Italien wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. ...
Einreise
Aus Deutschland sowie aus den meisten EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland ist die Einreise nach Italien grundsätzlich gestattet; für einige Regionen gelten Einreisebeschränkungen, siehe Besonderheiten in den Regionen. Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kann von den italienischen Gesundheitsbehörden eine 14-tägige Quarantäne verordnet werden, die bei Vorliegen eines negativen Tests auf 10 Tage verkürzt wird. Weitere Informationen dazu bietet die Webseite des italienischen Gesundheitsministeriums auch in englischer Sprache.

26.11.2020: FAZ
Die von Bund + Ländern verabredeten Lockerungen bei den Kontaktbeschränkungen für private Treffen über Weihnachten und Silvester sollen in Berlin nicht gelten. Darauf verständigte sich der Senat am Donnerstag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Im Corona-Hotspot Berlin könne es keine derartigen Lockerungen geben, hieß es aus Senatskreisen. Demnach sollen sich in Berlin über die Feiertage maximal fünf Personen zu privaten Zusammenkünften treffen dürfen, hinzu kommen Kinder.

26.11.2020: FAZ
Die französischen Skigebiete sind in den Weihnachtsferien göffnet, die Skilifte bleiben aber geschlossen.

25.11.2020: Auswärtiges Amt
Königreich der Niederlande insgesamt als Risikogebiet eingestuft.
Einreise
Die Niederlande haben Deutschland zum Risikogebiet erklärt. Reisende aus Deutschland müssen sich in den Niederlanden für 10 Tage in Hausquarantäne (auch Ferienunterkünfte) begeben. Informationen auch zu Ausnahmen erteilt das Government of the Netherlands.
Flugreisende aus allen Ländern müssen vor Reiseantritt ein Gesundheitsformular ausfüllen und bei sich führen. Nähere Informationen erteilt die niederländische Regierung.
Zwischen dem Königreich der Niederlande und Deutschland finden keine Grenzkontrollen statt. Die Einreise für Reisende aus Deutschland ist uneingeschränkt unter Beachtung der Quarantäne-Vorschrift möglich.
Durch- und Weiterreise
Transitreisen sind ohne Beschränkungen möglich. Direkte Transitreisen wie das Umsteigen am Flughafen in Amsterdam ohne Verlassen des Flughafens unterliegen nicht der Quarantänepflicht. Grenzübergänge zwischen Deutschland und den Niederlanden waren stets offen.
Reiseverbindungen
Es bestehen Einschränkungen, Streichungen und Ausfälle bei Flugverbindungen und Fernbussen, sowie auch beim grenzüberschreitenden Gebrauch von Mietwagen.
Beschränkungen im Land
Auf Grund immer noch hoher, aber sich stabilisierender Infektionszahlen kehrt die niederländische Regierung ab dem 19. November 2020 bis auf weiteres zu den Maßnahmen für das öffentliche und private Leben mit Stand vor dem 14. Oktober 2020 zurück. Damit dürfen alle Einrichtungen, die normalerweise der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, wie Kinos, Theater, Museen, Freizeitparks, Zoos, Bordelle, Schwimmbäder etc. wieder öffnen. Es bleibt bei einer maximalen Anzahl von 30 Personen pro Raum. Restaurants, Bars, Cafés bleiben weiterhin geschlossen. Hotels sind geöffnet und dürfen in ihren eigenen Restaurants die Hotelgäste versorgen. Zumindest im Sportbereich werden Kantinen, Duschen und Toiletten geschlossen. Mit Campingplätzen sollte geklärt werden, ob die sanitären Anlagen geöffnet sind. Besuche zuhause, im Garten oder auf dem Balkon sind auf drei Gäste pro Tag beschränkt. Im Innen- und Außenbereich außerhalb des eigenen Haushalts darf eine Gruppe aus maximal vier Personen aus verschiedenen Haushalten bestehen. Für Kinder bis einschließlich 12 Jahre gelten die Maßnahmen nicht. Veranstaltungen sind verboten. Weitere lokale Maßnahmen bleiben vorbehalten.
Die Einzelhandelsgeschäfte schließen spätestens um 20 Uhr. Lebensmittelgeschäfte können länger geöffnet bleiben. Für Alkohol und Softdrugs gelten besondere Regeln: Zwischen 20 Uhr und 7 Uhr dürfen Alkohol und Softdrugs nicht verkauft werden. Es ist nicht erlaubt, zwischen 20 Uhr und 7 Uhr Alkohol im Freien mit sich zu führen oder im öffentlichen Raum, wie z.B. auf der Straße, zu konsumieren.
Die niederländische Regierung empfiehlt dringend, bis Mitte Januar 2021 möglichst auf nicht notwendige Reisen zu verzichten. Urlaube und Familienbesuche sind keine notwendigen Reisen. Ein Verbleib an der Urlaubsadresse, eine Begrenzung der Anzahl an Fahrten sowie die Vermeidung von Menschenansammlungen wird empfohlen. Detaillierte Informationen zu den Beschränkungen bietet die niederländische Regierung in niederländischer Sprache. Museen bleiben geöffnet, die Besucherzahl wird aber über vorherige Online-Buchungspflicht reguliert. Strände sind geöffnet, es besteht jedoch die Möglichkeit von regulierenden Sperrungen von Parkplätzen und Zufahrten. Mögliche Einschränkungen bei Unterkünften sollten direkt dort erfragt werden.
Hygieneregeln

24.11.2020 Auswärtiges Amt
Die Einreise aus allen EU- und Schengen-assoziierten Staaten nach Spanien ist grundsätzlich möglich. Seit dem 23. November 2020 gilt für alle Reisenden, die auf dem Luft- oder Seeweg nach Spanien einreisen und aus einem Risikoland/-gebiet kommen, die Verpflichtung, ein negatives Testergebnis eines PCR-Tests mit sich zu führen. Diese Verpflichtung gilt nicht bei Einreise auf dem Landweg. Die Risikoländer, zu denen auch Deutschland gehört, sind in der Anlage II der Verordnung vom 11. November 2020 aufgeführt. Die Testung darf höchstens 72 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein. Das Ergebnis muss elektronisch oder in Papierform auf Englisch oder Spanisch vorliegen und folgende Angaben enthalten: Name des Reisenden, Pass- oder Personalausweisnummer (diese Nummer muss identisch sein mit der Pass-/Ausweisnummer, die im elektronischen Einreiseformular verwendet wurde), Datum der Testabnahme, Kontaktdaten des Labors, angewandtes Testverfahren, negatives Testergebnis.
Für die Kanaren ist bereits seit 14. November 2020 für die Unterbringung grundsätzlich ein negativer PCR- oder Antigentest erforderlich; zudem besteht die grundsätzliche Pflicht zum Aktivieren der spanische Corona-App „Radar COVID“ siehe Besonderheiten auf den Inseln. Ausgenommen von der Verpflichtung, ein negatives Testergebnis mit sich zu führen, sind Transitreisende, die den Transitbereich nicht verlassen.
Flugreisende müssen bereits seit einiger Zeit ein Formular im Spain Travel Health-Portal zur Gesundheitskontrolle ausfüllen, das einen QR-Code erzeugt, der bei Einreise vorgelegt werden muss. Dies kann auch über die kostenfreie SpTH-App erfolgen. Die Registrierung kann frühestens 48 Stunden vor beabsichtigter Einreise erfolgen. In Ausnahmefällen kann auch ein Formular in Papierform ausgefüllt werden. Die Fluggesellschaften sind verpflichtet, sich vor Abflug das elektronische Einreiseformular (QR-Code), alternativ das Einreiseformular in Papierform zusammen mit dem negativen Testergebnis, vorlegen zu lassen. Falschangaben können mit Geldstrafen geahndet werden.
Bei Einreise findet regelmäßig eine Gesundheitskontrolle durch Temperaturmessung, Auswertung des Einreiseformulars durch die Gesundheitsbehörde und eine visuelle Kontrolle des Reisenden statt. Personen mit einer Temperatur von über 37.5 °C oder anderen Auffälligkeiten können einer eingehenderen Untersuchung unterzogen werden.
...
Die Grenzübergänge Ceuta und Melilla sind geschlossen. Spanische Häfen sind für international verkehrende Kreuzfahrtschiffe bis auf weiteres gesperrt.
Durch- und Weiterreise: Für die Durch- und Weiterreise bestehen keine Einschränkungen.
Reiseverbindungen: Das Flugangebot zwischen Deutschland und Spanien ist derzeit eingeschränkt. Das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln im innerspanischen Verkehr (Flug-, Schienen-, Straßen- und Schiffsverkehr) ist noch reduziert.
Beschränkungen im Land: Für ganz Spanien wurde am 25. Oktober 2020 durch das Real Decreto 926/2020 der Alarmzustand ausgerufen, der bis 9. Mai 2021 verlängert wurde. Mit dem Alarmzustand wird es den Autonomen Gemeinschaften ermöglicht, abhängig von der Infektionslage nächtliche Ausgangssperren zu verhängen, Zusammenkünfte auf eine Personenzahl zu begrenzen und Bewegungsbeschränkungen für besonders betroffene Gebiete oder die gesamte Autonome Gemeinschaft durchzusetzen. Ein Betreten dieser Gebiete zu touristischen Zwecken ist dann nicht möglich, die Durchreise in ein nicht betroffenes Gebiet ist weiterhin gestattet.
Die Aus- bzw. Rückreise nach Deutschland ist für deutsche Staatsangehörige und Personen mit gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland sowohl auf dem Luft- als auch auf dem Landweg jederzeit möglich.
In der Autonomen Gemeinschaft Madrid gilt die nächtliche Ausgangssperre von 0 bis 6 Uhr. Die Bewegungsbeschränkungen betreffen insgesamt 31 Gebiete in der Stadt Madrid und in elf weiteren Gemeinden (s. Karte). Zusammenkünfte von mehr als sechs Personen sind nicht erlaubt.
In der Autonomen Gemeinschaft Katalonien gelten verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung der steigenden Infektionszahlen, die ab dem 23. November 2020 im Rahmen eines Stufenplanes je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens schrittweise reduziert werden. Derzeit gilt:
Nach Katalonien darf nur aus triftigen Gründen ein- oder ausgereist werden. (Durchreiseverkehr ist davon nicht betroffen). Zusätzlich darf man jeweils von Freitag, 6 Uhr bis Montag, 6 Uhr die Gemeinde/Stadt nur aus triftigen Gründen verlassen (behördliche Erklärung ist mit sich zu führen). Die nächtliche Ausgangssperre in Katalonien gilt von 22 bis 6 Uhr. Reisende, die an ihren ständigen Wohnsitz zurückkehren, sind davon ausgenommen. Sie müssen jedoch eine behördliche Erklärung mit sich führen.
Bars und Restaurants sind im Außenbereich geöffnet, im Innenbereich mit 30% Kapazität (jeweils mit weiteren Einschränkungen hinsichtlich Abständen und Gästezahl).
Einkaufszentren sind geschlossen (außer Geschäfte für Lebensmittel u.a. Waren des täglichen Bedarfs), Geschäfte für Lebensmittel u.a. Waren des täglichen Bedarfs mit weniger als 800 m² sind mit 30 % Kapazität geöffnet, ebenso solche, die Dienstleistungen mit persönlichem Kontakt anbieten (Friseure, Manikürestudios usw.). Sport- und Fitnessklubs sind teilweise geöffnet (keine Schwimmbäder). Zusammenkünfte von mehr als sechs Personen sind generell untersagt.
Für Andalusien wurde das seit dem 30. Oktober 2020 bestehende Ein- und Ausreiseverbot bis zum 10. Dezember 2020, 0 Uhr, verlängert. Für eine Einreise müssen triftige Gründe vorliegen, touristische Gründe zählen nicht dazu. Der Durchreiseverkehr ist davon nicht betroffen. Alle Städte und Gemeinden Andalusiens dürfen seit dem 10. November 2020, 0 Uhr, bis zum 10. Dezember 2020 nur noch bei Vorliegen triftiger Gründe betreten oder verlassen werden. Bestimmte sogenannte „nicht-essentielle“ Geschäfte und Restaurants/Bars müssen um 18 Uhr schließen. In der Provinz Granada gelten aufgrund der dort hohen Infektionszahlen für bestimmte Bereiche (Granada Stadt und einige umliegende Ortschaften) weitergehende Beschränkungen, wie z.B. ganztägige Schließung von „nicht-essentiellen“ Geschäften, Bars und Restaurants.
Die nächtliche Ausgangssperre gilt von 22 Uhr bis 7 Uhr.
Die meisten der übrigen Autonomen Gemeinschaften auf dem Festland haben ebenfalls Ein- und Ausreisesperren und nächtliche Ausgangssperren erlassen. Das bedeutet, dass nur noch aus triftigen Gründen ein- oder ausgereist werden darf, jedoch nicht zu touristischen Zwecken. Es kann diesbezüglich auch zu kurzfristigen Änderungen kommen.
Landesweit wurden aufgrund steigender Infektionszahlen u.a. folgende Maßnahmen beschlossen, die von den einzelnen Autonomen Gemeinschaften umgesetzt werden:
Schließung von Diskotheken und Nachtbars, Rauchverbot auch im Freien, wenn nicht mindestens 2 Meter Abstand eingehalten werden können, stärkere Kontrolle des Party-Verbots im Freien. In mehreren Autonomen Gemeinschaften sind Zusammenkünfte von mehr als 6 Personen untersagt.
Landesweit gilt eine Pflicht zum Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung an allen öffentlichen Orten innerhalb und außerhalb geschlossener Räume sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln. Verstöße gegen die Maskenpflicht werden mit Geldstrafen (ca. 100,- Euro) geahndet. Kinder unter sechs Jahren und Personen, bei denen aus gesundheitlichen Gründen die Maskenpflicht kontraindiziert ist, sind von der Pflicht ausgenommen. Es empfiehlt sich eine entsprechende Bescheinigung mitzuführen.
Besonderheiten auf den Inseln
Absperrungen einzelner Orte können kurzfristig von den Regionalregierungen angeordnet werden. Informationen dazu werden in den lokalen Medien veröffentlicht.
Auf den Balearen gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 0 Uhr bis 6 Uhr, auf der Insel Ibiza beginnt die Ausgangssperre bereits um 22 Uhr.
Auf den Kanaren müssen seit 14. November 2020 alle mindestens 6 Jahre alten Besucher (auch diejenigen, die aus einem Nicht-Risikogebiet oder vom spanischen Festland anreisen), die sich in einem touristischen Beherbergungsbetrieb (Hotel, Ferienwohnung, Ferienhaus) aufhalten möchten, an der Rezeption ein negatives Testergebnis auf COVID-19 vorlegen. Die Durchführung des Tests darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen und das Testergebnis ist in Papierform oder auf dem Smartphone vorzuweisen, wobei der vollständige Name der getesteten Person, der Name des Labors sowie Datum und Uhrzeit des Tests angegeben sein müssen. Es werden sowohl PCR- als auch Antigen-Schnelltests akzeptiert. Der Test sollte nach Möglichkeit im Herkunftsland gemacht worden sein, kann aber auch unmittelbar im Anschluss an die Einreise in hierzu autorisierten Teststationen durchgeführt werden, wobei die Kosten von der untersuchten Person zu tragen sind. Im Falle eines positiven Testergebnisses wird eine 14-tägige Quarantäne angeordnet, die in einer von den kanarischen Behörden hierfür bereit gestellten Unterkunft verbracht werden muss. Für Reisende besteht die grundsätzliche Pflicht, während ihres Aufenthalts die spanische Corona-App „Radar COVID“ zu aktivieren und diese frühestens 15 Tage nach Urlaubsrückkehr zu deaktivieren. Besucher, die ab dem 23. November 2020 aus einem Risikogebiet (u.a. Deutschland) auf die Kanaren reisen, müssen bereits bei der Einreise (siehe Kapitel Einreise) ein negatives PCR-Testergebnis vorweisen, welches dann ebenfalls für den Bezug der touristischen Unterkunft Verwendung finden kann.

23.11.2020: Auswärtiges Amt
Kuba: Alle Provinzen, außer Havanna, Ciego de Ávila, Sancti Spíritus und Pinar del Rio sind in der sogenannten „neuen Normalität“. Einreise und touristischer Aufenthalt in Havanna sind möglich, in den anderen drei genannten Provinzen nicht (in der Provinz Ciego de Ávila nur auf Cayo Coco, Cayo Guillermo, Cayo Largo del Sur, Cayo Santa Maria und Cayo Cruz, per Direktflug auf die jeweilige Insel). Alle internationalen Flughäfen des Landes sind für eine Einreise, auch zu touristischen Zwecken, geöffnet. Einreisende müssen sich am Flughafen einem obligatorischen PCR-Test unterziehen sowie eine Erklärung zum Gesundheitszustand abgeben.
Für Reisende zu touristischen Zwecken besteht anschließend die Pflicht, sich im Hotel/Unterkunft aufzuhalten, bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses. Danach können sich die Reisenden frei bewegen.
Ab dem 1. Dezember 2020 wird für die PCR-Tests eine Gebühr i.H.v. 30,- USD von allen Einreisenden erhoben, die direkt auf den Flugticketpreis aufgeschlagen wird.
Die Reisemöglichkeiten innerhalb des Landes sind lokal beschränkt. Reisen können nach Varadero und andere Provinzen, ebenso auf einzelne Cayos, auch nach Havanna, mit Ausnahme von Pinar del Rio, Sancti Spíritus und Ciego de Ávila erfolgen. In diesen Regionen sind Buchungen von Hotels und Privatunterkünften (casas particulares) grundsätzlich möglich.

22.11.2020:

... Pause
1.11.2020: Kölner Stadt-Anzeiger
Touristen müssen Bayern spätestens am morgen des 2. November verlassen. Touristische Übernachtungen seien in Bayern danach nicht mehr möglich erklärte eine Sprecher des Bayerischen Gesundheitsministeriums.

31.10.2020: FAZ
Urlauber müssen bis spätestens Montag Schleswig-Holstein verlassen. Nur für Urlauber auf
den Nordsee-Inseln und Halligen bleibt
bis Donnerstag Zeit. In Mecklenburg-Vorpommern sagte der dortige Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU), Urlauber, die bereits im Land seien, würden am Montag nicht aus ihren
Hotels oder Ferienwohnungen ausgewiesen. In Niedersachsen gilt die Regelung, dass bereits vor Montag angetretene Reisen wärend der Zeit der Beschränkungen fortgesetzt werden können.

25.10.2020: Auswärtiges Amt
Für Kanada besteht derzeit grundsätzlich eine Einreisesperre. Ausgenommen davon sind nur kanadische Staatsangehörige und Personen mit permanentem Aufenthaltsstatus sowie deren engste Familienangehörige (Ehe-, Lebenspartner und Kinder), die die familiäre Beziehung erfahrungsgemäß bereits beim Boarding eines Fluges nach Kanada durch aussagekräftige Unterlagen nachweisen müssen. Ebenfalls ausgenommen sind akkreditierte Diplomaten und Flugzeug-Crews. Diese Regelungen gelten bis auf weiteres.
Alle international Reisenden müssen sich nach Ankunft 14 Tage lang selbst isolieren. Bei Nichtbefolgung der Anweisung können Geld- und Freiheitsstrafen verhängt werden. Die kanadische Regierung hält ausführliche Informationen zu Reisebeschränkungen, Ausnahmen und Verhaltenshinweisen vor. Link

23.3.2020: Lokalblatt Frankfurt/Oder
Am 23. Oktober 20, das war ein Freitag, wurde in unserem Lokalblatt (die Zeitung ist ca. gegen 10:00 Uhr in allen Haushalten) verkündet, dass am gleichen Tag ab 0:00 Uhr, also am Freitag, alle Besucher Polens nach ihrer Rückkehr 10 Tage in Quarantäne gehen müssten. Diese Nachricht hat einen Orkan bei den Menschen ausgelöst. Die Autobahn von Frankfurt (Oder) bis zum Berliner Ring war ganztägig verstopft - es entstand damit ein wahres Chaos in allen Bereichen des öffentlichen Lebens. Am Samstag musste diese Verordnung wieder zurück genommen werden. Vieles läuft im Moment so ohne Sinn und Verstand. N.L.

22.10.2020: Auswärtiges Amt
Tschechien Ab dem 22. Oktober bis 3. November ist die Einreise aus Deutschland für touristische Aufenthalte nicht mehr möglich. Geschäfts- und Dienstreisen, Familienbesuche, Reisen aus medizinischen Gründen, zur Wahrnehmung von Behördenterminen und zur Teilnahme an Hochzeiten und Bestattungen sind aus Deutschland oder einem anderen Land der grünen Kategorie weiterhin möglich. Deutsche, EU-Staatsangehörige und Drittstaatenangehörige mit ständigem Aufenthalt und Wohnsitz in Deutschland oder einem anderen Land der grünen Kategorie können auch weiterhin durch Tschechien durchreisen. ]Link


19.10.2020: WELT
Spätestens ab 8. November sollen in allen Bundesländern neue Quarantäneregeln für Reisende aus ausländischen Risikogebieten in Kraft treten. Laut den bislang vorliegenden Plänen müssen solche Reisenden für 10 Tage in Quarantäne.

19.10.2020: WELT
"Wir fordern eine intensive Bestreifung der Grenzgebiete", sagte Heiko Teggartz, Vorsitzender der DPolG der WELT. "Die Bundespolizei könnte überprüfen, ob ein triftiger Einreisegrund vorliegt oder ob andernfalls den geltenden Quarantäne- und Corona-Test-Vorgaben genüge getan wird." Danile Thyn, Europarechtsexperte von der Uni Konstanz zur WELT: Die mobile Bestreifung" wäre ein drastischer Schritt: "Eine intensive Patrouille des Grenzbereichs stellt eine sogenannte Grenzüberwachung laut dem Schengener Grenzkodex dar.", Dies ... müsste bei der EU-Kommission angemeldet werden. ... Bundesregierung reagiert bislang zögerlich.

17.10.2020: Süddeutsche
Gerichte setzten das umstrittenen Beherbergungsverbot in Baden-Württemberg und in Niedersachsen außer Vollzug. Bayern ließ das Beherbergungsverbot am Freitag ohne
Verlängerung auslaufen. Von den Landesregierungen selbst oder per Gerichtsbeschluss gekippt, gibt es heute KEIN Beherbergungsverbot mehr in: Thüringen, Berlin, Sachsen, Bremen, Brandenburg, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Saarland, Rheinland-Pfalz, Bayer.

16.10.2020: IT NRW
Im August 2020 verbuchten die nordrhein-westfälischen Beherbergungsbetriebe 3,5 Millionen
Übernachtungen. Dies entspricht einem Rückgang von 29,0 Prozent im Vergleich zum August 2019.

15.10.2020: Auswärtiges Amt,
Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Kuba wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.
Epidemiologische Lage: Die Zahl der täglichen Neuinfektionen liegt auf niedrigem Niveau. Regionale Schwerpunkte der Ansteckungen sind zurzeit die Provinzen Havanna, Ciego de Àvila und Sancti Spίritus.
Aktuelle und detaillierte Zahlen bietet die kubanische Regierung Link und die Weltgesundheitsorganisation WHO.
Einreise: Die Einreise ist gegenwärtig nur in Ausnahmefällen mit Sondergenehmigung möglich. Ab 15. Oktober 2020 ist geplant, die touristische Einreise nach Varadero zu ermöglichen, s.a. Abschnitt Besonderheiten in den Regionen.
Durch- und Weiterreise: Eine Durchreise durch Kuba ist aufgrund der geschlossenen Landesgrenzen zurzeit nicht möglich. Die Ausreise aus Kuba ist für Ausländer weiterhin möglich.
Reiseverbindungen: Es gibt derzeit nur einzelne Sonderflüge zwischen Kuba und Europa.
Ab dem 31. Oktober 2020 sind Flüge von Deutschland auf die Ferienhalbinsel Varadero geplant, die Touristen mit Hotelbuchung – bisher nur in Varadero – zur Verfügung stehen sollen.
Beschränkungen im Land: Die Reisemöglichkeiten innerhalb des Landes sind weiterhin eingeschränkt, auch wenn viele coronabedingte Maßnahmen auch in Havanna aufgehoben wurden. Die meisten Hotels sind geschlossen, auch andere touristische Dienstleistungen (Autovermietung, Ausflüge, Überlandreisen) werden derzeit nicht oder nur eingeschränkt angeboten. Der öffentliche Verkehr zwischen Havanna und den umliegenden Provinzen ist nur mit Sondergenehmigung möglich.
Touristische Reisen auf Cayo Coco, Cayo Guillermo, Cayo Largo del Sur, Cayo Santa Maria und Cayo Cruz sind von Kanada aus möglich. Reisende müssen per Direktflug auf die jeweilige Insel anreisen und sich bei Einreise einem obligatorischen Corona-Schnelltest unterziehen. Reisende sind in ihrer Bewegungsfreiheit erheblich eingeschränkt. Besuche auf der Hauptinsel sind nicht möglich. Eine konsularische Unterstützung ist dort nur begrenzt möglich. Ab dem 15. Oktober 2020 soll auch Varadero in dieser Weise geöffnet werden.
...

14.10.2020: Die WELT
Frank Ulrich Montgomery, bundesdeutscher Vorsitzender des Weltärztebundes fordert, die Ausreise in Deutschland zu Lande, zu Wasser und in der Luft zu kontrollieren!

14.10.2020: Blog Norbert Häring
Alle Grenzen zu Lande, zu Wasser und in der Luft werden sich wie durch Zauberhand wieder öffnen, wenn ein Projekt der Rockefeller-Stiftung und des Weltwirtschaftsforums realisiert wird, das seit diese Woche in der Testphase bei United Airlines und Cathway Airlines ist. Sein Name: CommonPass oder auch CovidPass. Dazu braucht man ein Smartphone oder Adroid-Gerät und muss die Bedingungen erfüllen, die sich kranke Hirne zur Totalüberwachung der Menschen dieser Welt ausgedacht haben und noch ausdenken werden.
Bill Gates am 24.März 2020 in einem Interview: "Schlussendlich werden wir ein Zertifikat für die brauchen, die entweder genesen oder geimpft sind, weil wir nicht wollen, dass Menschen beliebig durch die Welt reisen, in der es Länder gibt, die es (das Virus) leider nicht unter Kontrolle haben. Man will diesen Menschen nicht die Möglichkeit komplett nehmen, zu reisen und zurückzukommen." Und dann kommt, so Häring, der doppelt interessante Satz: "Deshalb wird es schließlich eine Art digitalen Immunitätsbeleg geben, der die globale Öffnung der Grenzen ermöglichen wird." Link

13.10.2020 Auswärtiges Amt
Einreise in die USA: Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die USA weiterhin gewarnt. Seit dem 13. März 2020 gilt ein Einreiseverbot für Personen, die sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor der Einreise in die USA in Deutschland oder einem anderen Schengenstaat aufgehalten haben. Ausgenommen vom Verbot der Einreise sind
US-Staatsbürger, Personen mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA („Greencard“-Inhaber), Personen, die in einem nahen Verwandtschaftsverhältnis zu einem US-Staatsbürger oder einer Person mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA stehen, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen (wegen der Einzelheiten informieren Sie sich bitte vor Reiseantritt bei der Botschaft oder einer konsularischen Vertretung der USA in Deutschland), Diplomaten oder Mitarbeiter internationaler Organisationen.
Es existieren weitere einzelfallbezogene Ausnahmen, die zum Teil wenig konkret sind. Die Einreisebeschränkungen gelten bis auf weiteres. ... Detaillierte Informationen bietet die Proclamation des White House.

9.10.2020: BZ
Berliner dürfen nicht mehr in Brandenburg übernachten seit Donnerstag, 8.10.20. Aber: „Wer ein negatives Testergebnis aus den letzten 48 Stunden hat, darf gerne kommen“. Gut dran sind Berliner mit einem Wochenendhaus in Brandenburg. „Das dürfen sie auch weiter nutzen“, sagt Dominik Lenz vom Potsdamer Gesundheits-Ministerium. Und: „Wer vor Beginn des Beherbergungs-Verbots angereist ist, darf auch bleiben.“ Übernachten bei Verwandten ist ebenfalls erlaubt. Wer in Brandenburg keine hat, kann nach Thüringen fahren. Dort gibt es (noch) keine Einschränkungen für Berliner Touristen.
Schuldige am Corona-Debakel gibt es in der Hauptstadt auch: "Krasser Vorwurf von Berlins Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann aus Kreuzberg-Friedrichshain! Die Grüne sagte zur B.Z. :"Kinderloses Partyvolk ist schuld an Corona-Welle" !

9.10.2020: Die WELT
Thüringen, Berlin und Bremen wollen aktuell noch keine Beherbergungsverbote aussprechen, Niedersachsen prüft noch. Mecklenburg-Vorpommern will seine noch deutlich strengere Regel beibehalten. Demnach darf man mit einem negativen Corona-Test zwar einreisen, muss sich aber trotzdem in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Sie kann nur durch eine erneute Testung nach fünf bis sieben Tagen verkürzt werden. Eine Regelung, die einen Kurzurlaub im Grunde unmöglich mach

8.10.2020: Auswärtiges Amt
Kroatien: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Gespanschaften Lika-Senj, Split-Dalmatien, Dubrovnik-Neretva, Požega-Slawonien, Vukovar-Srijem, Sisak-Moslavina, Krapina-Zagorje und Virovitica-Podravina wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.
Italien: Für Reisende aus Griechenland, Malta, Spanien, Kroatien und seit 22. September 2020 aus Frankreich (hier: Paris, Île-de-France, Provence-Alpes-Côte d’Azur, Occitanie, Nouvelle-Aquitaine, Auvergne-Rhône-Alpes, Korsika, Hauts-de-France) ist die Vorlage eines negativen COVID-19-Tests, der nicht älter als 72 Stunden sein darf oder die Durchführung eines Tests bei Einreise erforderlich. Nach der Einreise aus diesen Ländern besteht die Pflicht zur Anzeige der Einreise beim örtlichen italienischen Gesundheitsamt an ihrem Aufenthaltsort in Italien (Dipartimento di prevenzione dell’azienda sanitaria locale).
Für alle Reisenden gilt – auch bei Einreise über einen EU/Schengen-Staat oder das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland - die Regelung, dass beim Einstieg in ein Transportmittel (Flugzeug, Bus, Zug oder Fähre) dem Beförderer die Einreiseerklärung übergeben und ihm eine Prüfung der gemachten Angaben ermöglicht werden muss. Die Beförderer müssen vor dem Einstieg die Körpertemperatur der Reisenden prüfen und bei Fieber oder unvollständig ausgefüllter Einreiseerklärung den Einstieg verweigern. Die Beförderer müssen einen Mindestabstand von 1 Meter zwischen den Passagieren gewährleisten. Nach der Einreise aus Drittstaaten besteht die Pflicht zur Anzeige der Einreise beim örtlichen italienischen Gesundheitsamt an ihrem Aufenthaltsort in Italien (Dipartimento di prevenzione dell’azienda sanitaria locale) und zur 14-tägigen Selbstisolation, unabhängig davon, ob die Einreise mit einem Beförderungsunternehmen oder einem privaten Fahrzeug erfolgt. Die Isolation kann in einer selbstgewählten Unterkunft erfolgen.
Aktuell gilt ein Einreiseverbot für Reisende, die sich während der letzten 14 Tage in einem der folgenden Länder aufgehalten haben oder durch diese durchgereist sind: Armenien, Bahrain, Bangladesch, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Chile, Kolumbien, Kosovo, Kuwait, Nordmazedonien, Republik Moldau, Montenegro, Oman, Panama, Peru und Dominikanische Republik.
An Flughäfen und Häfen, aber auch bei der Einreise im Überlandverkehr werden Gesundheitskontrollen mit Temperaturmessungen durchgeführt. Flughäfen, Häfen und Bahnhöfe sind in Betrieb.
Großbritannien: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen North West, North East, Yorkshire and The Humber in England, nach Schottland, Wales, Nordirland sowie Gibraltar wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.
Frankreich: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich mit Ausnahme der Regionen Grand-Est und Corse (Insel Korsika) wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. Auch vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Französisch-Guayana, St. Martin, Guadeloupe und La Réunion wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. Von Reisen in die übrigen französischen Überseegebiete, für die Einreisebeschränkungen bestehen, wird dringend abgeraten.

7.10.2020. AUSWÄRTIGES Amt
Niederlande: Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Niederlande mit Ausnahme der Provinz Zeeland sowie nach Aruba, Curaçao und nach St. Maarten wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt. Ausweitung der Reisewarnung auf die Provinz Limburg und das Autonome Land Curacao.

8.10.2020: Die WELT
Zum Beherbergungsverbot für inländische Reisenden aus Gegenden, die als Hotspot vom RKI definiert worden sind: Fünf Länder gaben zu dem Beschluss aber abweichende Erklärungen ab. Berlin und Thüringen teilten mit, sie wollten sich einem solchen Beherbungsverbot nicht anschließen.
Generell gibt es auch keine Regelung dazu, dass die Krankenkassen Corona-Tests bei Inlandsreisen zahlen. Wer keine Symptome hat, muss einen Test in der Regel aus eigener Tasche bezahlen – es sei denn, ein Arzt entscheidet es anders.
Bremen, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Thüringen legten Protokollerklärungen zu dem Beschluss vor. Niedersachsen will prüfen, ob der Beschluss mitgetragen werden kann. Thüringen wies darauf hin, „dass die Einschätzung der Gesundheitsbehörden der betroffenen Gebiete Grundlage und Maßstab für die Maßnahmen der Reisezielgebiete sein muss“. Das Gesundheitsministerium in Erfurt erläuterte, de facto gebe es kein Einreisevebot in Thüringen. Berlin forderte, bei der Bewertung des Infektionsgeschehens „als Gesamtstadt und Einheitsgemeinde“ behandelt zu werden. In Bayern sollen die Beherbergungsregeln auch für Bezirke innerhalb Berlins gelten, wie Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte.

8.10.2020: FAZ
Die Länder haben sich am Mittwoch in Abstimmung mit der Bundesregierung darauf geeinigt, der steigenden Zahl von Corona-Infektionen mit einem Beherbergungsverbot zu begegnen. Personen, die aus Gebieten in Deutschland kommen, in denen innerhalb von sieben Tagen mehr als 50 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner gemeldet wurden, dürfen demnach nicht mehr in „Beherbergungsbetrieben“ (also Hotels, Pensionen, Gaststätten) untergebracht werden, es sei denn, sie können einen negativen Corona-Test vorweisen. Der Test darf höchstens 48 Stunden vor der Anreise vorgenommen worden sein. Maßgeblich für den Beginn der 48-Stunden-Frist ist der Zeitpunkt der Feststellung des Testergebnisses. Darauf einigten sich laut FAZ die Chefs der Staatskanzleien der Länder in ihrer Besprechung mit Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU).

7.10.2020: FAZ
Schleswig-Holstein stuft derzeit auch die Städte Hamm und Remscheid als Risikogebiet ein.

6.10.2020: Die WELT
Mittlerweile stuft das RKI vier Berliner Bezirke – Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg,
Tempelhof-Schöneberg und Neukölln
– als Risikogebiete ein, ... Schleswig-Holstein hat für Einreisende aus diesen vier Bezirken eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Ausnahmen gibt es nur für Abgeordnete sowie für Vertreter der Landesregierung und deren Vertretung in Berlin. ... Die Ausnahmeregelung diene der „Aufrechterhaltung der Staatsfunktion“, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Kiel. ...Auch Rheinland-Pfalz wertet die Bezirke separat. Für Eifel- oder Moselurlauber, die aus den vier Hauptstadtbezirken kommen, heißt es hier ebenfalls: Sie müssen sich in Quarantäne begeben. Das gilt jedenfalls dann, wenn sie sich dort länger als 72 Stunden aufgehalten haben.

4.10.20: Neue Zürcher Zeitung
Madrid ist am Samstag als erste europäische Grossstadt wegen der Corona-Pandemie wieder in den Lockdown gegangen. Polizisten stoppten auf den Ausfallstrassen Autofahrer, die in die spanische Hauptstadt fahren oder sie verlassen wollten. Die Zwangsabriegelung gilt fortan für die 4,8 Millionen Einwohner Madrids.

28.9.2020: Süddeutsche Zeitung
Tirol, Tschechien und Luxemburg sind nun Risikogebiete.

24.9.2020: Auswärtiges Amt
Als Corona-Risikogebiete neu ausgewiesen sind Regionen in Dänemark, Portugal, Irland und Slowenien, darunter auch die Hauptstädte Dublin, Lissabon und Kopenhagen. Zudem wurden weitere Regionen in Frankreich, Tschechien, den Niederlanden, Kroatien, Rumänien, Österreich und Ungarn als Risikogebiete ausgewiesen. Näheres auf der grässlichen Webseite des Auswärtigen Amts unter: Link

22.9.2020: Tagesschau.de
Gesundheitsminister Spahn:"Deswegen werbe ich schon auch dafür, sich genau zu überlegen, ob jetzt im Herbst und im Winter das Reisen auch außerhalb Deutschlands sein muss."

21.9.2020: The Guardian
About a quarter of the Welsh population will be subject to local lockdowns. ... Strict limits on travel and socialising will come into force from 6pm on Tuesday across Newport, Bridgend, Merthyr Tydfil and Blaenau Gwent in south Wales. Lockdowns are already in place in Caerphilly and Rhondda Cynon Taf and the Welsh government made it clear that other local restrictions or even a national lockdown could be brought in. No lockdown has been imposed in Cardiff but three of the areas now restricted have borders with the Welsh capital and many people from the lockdown areas travel there every day for work and education.

21.9.2020: FAZ
Italien verlangt künftig von Einreisenden aus Paris und anderen französischen Gebieten einen Virus-Test. ... In den ärmeren Vierteln von Madrid dürfen ab Mittwoch Wohnungen nur noch begründet verlassen werden. Wer nicht nachweisen kann, auf dem Weg zur Arbeit, Schule oder Universität zu sein oder nicht aus medizinischen Gründen das Haus verlassen hat, muss laut Regionalbehörden mit Geldstrafen rechnen.

21.9.2020: Merkur
München: Ab „Mitte der Woche"und dann erstmal sieben Tage lang gilt, „Nur noch fünf Personen oder zwei Haushalte oder Verwandte in gerader Linie dürfen sich treffen.“ „Bei anlassbezogenen privaten Feiern dürfen nur noch 25 Menschen Indoor und 50 an der frischen Luft zugegen sein“. Maskenpflicht auf dem Viktualienmarkt, dem Marienplatz und der Sendlinger Straße, „egal, ob ich sitze, gehe.“ Ausweitung der Alkoholverbote auf öffentlichen Plätzen, vor allem am Wochenende.

16.9.2020: Tagesthemen und Rheinische Post
Neue Risikogebiete: das Bundesland Wien. „Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Bundesland Wien wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt“, teilte das Auswärtige Amt in Berlin mit.
Frankreich: Die Reisewarnung wurde die Region Hauts-de-France ganz im Norden der französischen Republik sowie das Überseegebiet La Réunion ausgedehnt.
Niederlande: Reisewarnung für die Provinzen Nord- und Südholland.
Schweiz Ausweitung der Reisewarnung auf den Kanton Freiburg,/b] die [b]Kantone Genf und Waadt.
Kroatien: Ausweitung der Reisewarnung auf die Gespanschaften Brod-Posavina und Virovitica-Podravina, nachdem bereits fünf weitere Regionen als Risikogebiete galten.
Tschechien: Eine Reisewarnung gilt nun auch für die Mittelböhmische Region rings um die Hauptstadt Prag, die bereits seit rund einer Woche als Risikogebiet gilt.
Ungarn: Reisewarnung für die Hauptstadt Budapest.

12.9.2020: Neue Zürcher Zeitung
Schweiz setzt Paris und Wien auf der Risikoliste. Ab Montag müssen sich Personen, die aus diesen beiden Städten in die Schweiz zurückkehren, für zehn Tage in Quarantäne begeben. Der Bundesrat hat am Freitag entschieden, nicht Nachbarländer als Ganzes auf die Risikoliste zu setzen, dafür gilt neu für Regionen mit hohen Fallzahlen eine Quarantänepflicht.

9.9.2020: Auswärtiges Amt
Die ehemals weltweite Covid-19-Reisewarnung wird bis 30. September 2020 fortbestehen. Ab dem 1. Oktober 2020 werden wieder umfassend differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise bzw. Reisewarnungen für einzelne Länder gelten.
Bis 30. September wird daher vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland, außer in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Belgien*, Bulgarien*, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich*, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien*, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien*, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien*, Tschechien, Ungarn, Republik Zypern), in Schengen-assoziierte Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz), in das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, nach Monaco, San Marino und in den Vatikanstaat, gewarnt. (* Aufgrund hoher Infektionszahlen gilt für diese Länder entweder für bestimmte Regionen oder das ganze Land derzeit eine Reisewarnung.)
Prag, Genf und Dubrovnik:
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Hauptstadt Prag wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.
Marokko:
Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Marokko weiterhin gewarnt.
Der Luftraum nach Marokko ist grundsätzlich gesperrt, der Fährverkehr eingestellt. Die Grenzübergänge in Ceuta und Melilla sind geschlossen, eine Öffnung ist nicht absehbar. Die Landgrenze zu Algerien ist geschlossen, eine Ein- und Ausreise aus Marokko ist damit derzeit nur unter besonderen Voraussetzungen möglich.
Ein- und Ausreisemöglichkeiten bestehen für Personen mit Wohnsitz in Marokko und deren unmittelbaren Familienangehörigen (Ehepartner, Eltern und Kinder). Dies gilt sowohl für marokkanische als auch für ausländische, z.B. deutsche Staatsangehörige. Eine Ausreise aus Marokko ist mit Sonderflügen von Royal Air Maroc und Air Arabia sowie mit Sonderfähren der Reederei GNV möglich. Einzelheiten dazu finden Sie in den Newstickern auf der Website der deutschen Botschaft in Rabat. Es kann zu kurzfristigen Änderungen der Bedingungen und Stornierungen kommen. Die Sonderregelungen gelten bis auf weiteres.
Bulgarien:
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Verwaltungsbezirk (Oblast) Blagoevgrad wird derzeit aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt. ... Daraus resultiert bei Einreise nach Deutschland ein kostenloser verpflichtender COVID-19-PCR-Test und ggf. eine Quarantäneverpflichtung. ... Es gilt ein Betretungsverbot von Lebensmittelgeschäften und Apotheken für Personen unter 60 Jahren täglich zwischen 8.30 und 10.30 Uhr. Ansonsten gibt es keine Bewegungsbeschränkungen im Land.
Frankreich:
Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Regionen Île-de-France, Provence-Alpes-Côte-d’Azur, Auvergne-Rhônes-Alpes, Occitanie, Nouvelle-Aquitaine sowie Corse (Korsika) wird aufgrund hoher Infektionszahlen derzeit gewarnt.
Auch vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Französisch Guyana, St. Martin und Guadeloupe wird aufgrund hoher Infektionszahlen gewarnt.
Von Reisen in die übrigen französischen Überseegebiete, für die Einreisebeschränkungen bestehen, wird dringend abgeraten.

8.9.2020: Auswärtiges Amt
- Von der Teilnahme an Kreuzfahrten wird aufgrund der besonderen Risiken dringend abgeraten. Hiervon ausgenommen sind Flusskreuzfahrten innerhalb der EU bzw. Schengen mit spezifischen Hygienekonzepten. Ebenfalls hiervon ausgenommen sind Kreuzfahrten auf Schiffen mit spezifischen Hygienekonzepten, deren Reise in einem Hafen in Deutschland beginnt und ohne ein Anlegen in einem ausländischen Hafen wieder in einem Hafen in Deutschland endet.

- Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland, außer - in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Belgien*, Bulgarien*, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich*, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien*, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien*, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien*, Tschechien, Ungarn, Republik Zypern), - in Schengen-assoziierte Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz), - in das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Monaco, San Marino und in den Vatikanstaat, wird derzeit bis einschließlich 14. September 2020 gewarnt. (* Überschreitet ein Land oder eine Region die Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner kumulativ in den letzten sieben Tagen, können Reisewarnungen wieder ausgesprochen werden. Dies gilt aktuell für Regionen in Frankreich, Spanien, Belgien, Kroatien, Bulgarien und Rumänien.)

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in folgende Länder:
Nigeria: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Ägypten: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Ukraine: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Palästinensische Gebiete: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Niger: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Libanon: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Japan: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Kamerun: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Demokratische Republik Kongo: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Mali: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Burkina Faso: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Algerien: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Tschad: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Philippinen: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Afghanistan: Reisewarnung
Pakistan: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Mauretanien: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Côte d`Ivoire: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Südsudan: Reisewarnung
Irak: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Eritrea: Reise- und Sicherheitshinweise: Teilreisewarnung
Venezuela: Reisewarnung
Jemen: Reisewarnung: Reisewarnung
Zentralafrikanische Republik: Reisewarnung: Reisewarnung
Libyen: Reisewarnung: Reisewarnung
Somalia: Reisewarnung: Reisewarnung
Syrien: Reisewarnung: Reisewarnung

2.9.2020: BILD
"Wegen der gestiegenen Zahl von Neuinfektionen auf den Kanarischen Inseln stuften die zuständigen Bundesministerien für Innen und Gesundheit sowie das Auswärtige Amt auch die Region im Atlantik als Risikogebiet ein."

2.9.2020: FAZ
Die EU-Kommissare für Justiz und Inneres haben von Ungarn „die nichtdis-
kriminierende Anwendung von Grenzmaßnahmen für alle EU-Bürger und Bewohner“ gefordert. Die mit Corona begründeten Einreisesperren gelten nicht für Polen, die Slowakei und die Tschechische Republik.

31.8.2020: NZZ
Ab dem 1. September schließt Ungarn wieder seine Grenzen. "Ausser Diplomaten, Geschäftsleuten und Studenten mit negativen Tests dürfen keine Ausländer mehr in das Land Ungarn."

29/30.8.2020: Junge Welt
"Vom 1. bis 15.9.2020 gilt in Havanna eine teilweise Ausgangssperre. Zwischen 19.00 und 5.00 Uhr dürfen keine Personen- und Gütertransporte stattfinden. Fahrten mit privaten PKW und Motorrädern sind in dieser Zeit verboten. ...Der Reiseverkehr nach und aus Havanna wird eingeschränkt und an den zwölf Zugangspunkten zur Staddt kontrolliert."

28.8.2020: FAZ
"Neu ist, dass eine Entschädigung für einen Einkommensausfall nicht gewährt wird, wenn Menschen in ein bei Reiseantritt schon ausgewiesenes Risikogebiet fahren." !!

27.8.2020: WELT
"Die Reisewarnung für Touristen wegen der Corona-Pandemie für mehr als 160 Länder außerhalb der Europäischen Union hat die Bundesregierung unterdessen verlängert. Dem Kabinettsbeschluss vom Mittwoch zufolge soll sie nun bis zum 14. September
gelten." Kostenlose Tests für Reisende, die aus "Risiokogebieten" zurückkommen, sind von den Gesundheitsministern der Länder und des Bundes gestrichen worden, Nun gilt eine 14tägige Quarantänepflicht, die durch einen negativen Test frühestens fünf Tage nach der Rückkehr beendet werden kann. Spahn kündigte verstärkte Kontrollen dieser Quarantänepflicht an. „Das ist keine Bitte, sondern eine staatliche Anordnung.“
Die neuen Regeln könnten am 15.9.oder 1.10.2020 in Kraft treten.

20.8.2020: Kölner Stadt-Anzeiger
Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung aausgesprochen. Sie bezieht sich auf die
beiden südlichen Verwaltungsbezirke – die sogenannten Gespanschaften – Sibenik-Knin mit dem Nationalpark Krka und Split-Dalmatien mit der Hafenstadt Split sowie den Inseln Brac und Hvar.

19.8.2020: Neue Zürcher Zeitung
Die Kantonsregierung von Genf hat unter anderem die Balearen, Belgien, Malta und Indien neu als Gebiete mit erhöhtem Infektionsrisiko definiert. Wer aus diesen Regionen in die Schweiz einreist, muss danach zehn Tage in Quarantäne. Ebenfalls in Quarantäne müssen Einreisende aus Albanien, Andorra, Aruba, Belize, Färöer, Gibraltar, Guam, Monaco und Namibia. Von der Liste gestrichen werden Serbien, Singapur, Äquatorialguinea, São Tome und Principe und Saudiarabien. Die Änderung tritt am Donnerstag in Kraft, wie das BAG am Dienstag mitteilte.

17.8.2020: ADAC
Reisen nach Italien: Link

16.8.2020: Telepolis
Die Internationale Messe von Thessaloniki Anfang September ist wegen steigender Infektionszahlen abgesagt worden. Im Großraum Attika, in Thessaloniki, aber auch auf zahlreichen Urlaubsinseln z.B. auf Kreta, müssen ab Montag dem 17. August alle Gaststätten ab 24 Uhr schließen. Organisierte Menschenansammlungen von mehr als fünfzig Personen sind nicht gestattet. Mehr als neun Personen dürfen sich weder an öffentlichen Orten, noch im Privaten treffen.

16.8.2020: FAZ
"TUI hat alle Pauschalreisen aus Deutschland nach Spanien mit Ausnahme der Kanarischen Inseln abgesagt. Betroffen sind Urlaube, die bis zum 24. August geplant waren. TUI-Reisende, die schon in Spanien sind, wurden gebeten, binnen sieben Tagen nach Deutschland zurückzukehren. Dort müssen sie sich auf." das Coronavirus testen lassen und bis zu einem negativen Ergebnis in Quarantäne bleiben.

16.8.2020: WELT
Reisewarnung ist kein Reiseverbot aber ermöglicht "Pauschaltouristen eine kostenlose
Kündigung des Reisevertrages. ... Die Absagen würden, so sagte DRV-SprecheTorsten Schäfer, „erstmal von Woche zu Woche“ erfolgen, um abzuwarten, ob die Reisewarnung nicht bald wie-
der aufgehoben wird. „Man kann ja nicht Mallorca bis zum Jahresende absagen."

15.8.2020: Kölner Stadt-Anzeiger
"Fast ganz Spanien samt der Ferieninsel Mallorca gilt für deutsche Urlauber nun als Corona-Risikogebiet wegenhoher Infektionszahlen – mit Ausnahme der Kanarischen Inseln. Das entschieden die beteiligten Bundesministerien für Gesundheit und Inneres sowie das Auswärtige Amt, wie es am Freitag aus Regierungskreisen hieß. Die Einstufung bedeutet, dass für Heimkehrer eine Testpflicht greift. Bis das Ergebnis vorliegt, müssen
sie sich in Quarantäne begeben."

14.8.2020: Neue Zürcher Zeitung
In allen Restaurants des Kanton Bern gilt ab Montag eine Registrierungspflicht. Der Kanton Bern geht damit weiter, als der Bund vorschreibt. Dieser verlangt die Kontaktdaten der Gäste nur dort, wo der 1,5-Meter-Abstand nicht eingehalten werden kann.

14.8.2020: Neue Zürcher Zeitung
Seit dem 27. Juli gilt in der Provinz Antwerpen eine Sperrstunde und eine Maskenpflicht im öffentlichen Raum. Am Mittwoch (13.8.) zog Brüssel nach: "Der Mund-Nasen-Schutz muss nun – selbst bei Temperaturen über 30 Grad – nicht nur an belebten Orten, sondern im gesamten Stadtgebiet angelegt werden."

10.8.2020: Kölner Stadt-Anzeiger
Am Samstag wurden am Frankfurter Flughafen vom Deutschen Roten Kreuz 2.000 Reiserückkehrer getestet. Positiv reagierte der Test bei einem Prozent = 14 Tage Quarantänne.

7.8.2020: WELT
Von Samstag an müsse sich jeder Reisende aus diesen (Krisen)-Regionen testen lassen, kündigte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) an. Dies gelte nicht nur für Flugpassagiere, sondern auch für Auto- oder Bahnfahrer. Andernfalls drohten Bußgelder von bis zu 25.000 Euro. „Ich finde, es ist ein zumutbarer Eingriff“, sagte Spahn.

6.8.2020: Telepolis
Die Landgrenze zwischen Griechenland und Albanien bei Kakavia wird in der Nacht geschlossen. Damit soll eine bessere Überwachung durch Testteams ermöglicht werden.

6.8.2020: Deutschlandfunk
Am 8.8.2020 beginnt die Testpflicht für Rückreisende aus Staaten, die als Risikogebiete definiert wurden. Link (Ob die neue Spahnsche Verordnung auch gilt, wenn eine Gegend erst während des dortigen Aufenthalts vom RKI zum Krisengebiet oder Hotspot erklärt wurde? Und welche Verordnungen werden noch folgen, um die bei einem Corona-Viren-Nachweis vorgeschriebene 14tägige häusliche Isolation zu überprüfen? Leopold Federmair schriebt in einem Beitrag für die NZZ am 5.8.: "In Südkorea wurde eine elektronische Fussfessel für Infizierte erwogen, eine Massnahme, die man bisher nur Kriminellen angedeihen liess.")

4.8.2020 Auswärtiges Amt: Türkei
Aufhebung der Reisewarnung für die Provinzen Aydin, Antalya, Izmir und Muğla. Weitere Reise- und Sicherheitswarnungen zur Türkei unter: Link Dazu schreibt der KölnerStadt Anzeiger am 5.8.20: "Der türkische Tourismusminister Nuri Ersoy kam Anfang Juli sogar gemeinsam mit Außenminister Mevlüt Cavusoglu nach Berlin. Die Reisewarnung sei „politisch“ motiviert, kritisierte Cavusoglu damals. Jetzt gab Berlin nach. Für vier Provinzen an der Ägäis und an der türkischen Südküste gilt die Reisewarnung nicht mehr."

4.8.2020: Belgieninfo:
"In der von der derzeitigen Infektionswelle besonders betroffenen Provinz Antwerpen gelten strengere Auflagen. Dazu zählt, wie Gouverneurin Cathy Berx am späten Montagabend mitteilte, eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 23.30 und 6 Uhr. Cafés und Restaurants müssen statt bisher um 1 Uhr nachts bereits um 23 Uhr schließen." Ab dem 1. August müssen alle Personen, die aus dem Ausland nach Belgien zurückkehren oder nach Belgien reisen und länger als 48 Stunden hier bleiben, ein Ausweisformular (Passenger Locator Form) ausfüllen. Das Formular muss innerhalb 48 Stunden vor der Reise elektronisch übermittelt werden. Diese Registrierung dient der Kontaktrückverfolgung im Falle einer Infektion. Auszufüllen ist das Formular über diesen Link: Link
Seit 29. Juli gelten in Belgien wieder strengere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Sie bleiben mindestens vier Wochen, bis Ende August, in Kraft. Dazu gehört die Verkleinerung der sogenannten Kontaktblase auf maximal fünf Personen pro Haushalt - Kinder unter zwölf Jahren ausgenommen. Treffen in nicht organisiertem Rahmen, etwa mit Familie oder Freunden, sind auf zehn Menschen beschränkt. Einkäufe egal welcher Art sollen alleine erledigt werden und höchstens 30 Minuten dauern. Bei offiziell angemeldeten Veranstaltungen im Freien sind maximal 200 Menschen erlaubt, in Innenräumen 100.Mehr unter: Link oder: Link

FAZ: 1.8. 2020
"Wegen der steigenden Zahl von Corona-Infektionen hat das Auswärtige Amt eine Reisewarnung für die spanischen Regionen Katalonien, Aragón und Navarra ausgesprochen. Wer von dort zurückkehrt, muss sich künftig für zwei Wochen in häusliche Quarantäne begeben und beim Gesundheitsamt melden. Möglich ist auch, das negative Ergebnis eines Corona-Tests vorzulegen, das höchstens 48 Stunden alt sein darf."

RDN 30.7.2020
“Wenn die Verwaltungsanordnung zur Corona-Testpflicht durch Zwang durchgesetzt werden soll, ist das Aufgabe der Polizei. Wir müssen letztlich Recht durchsetzen und am Ende auch mit Zwang”, sagte Jörg Radek, Vize-Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), dem RND

FAZ 28.7.2020
Pandemie im Überblick: Link

FAZ 17.7.2020
Ab sofort können Ein- und Ausreisesperren auch lokal verhängt werden. Kanzleramtschef Helge Braun und die Staatskanzleichefs der Länder haben, so heißt das jetzt in Orwell-Sprech, „Mobilitätsbeschränkungen“ beschlossen. Diese können "lokal" oder "zielgerichtet" sein, und sollen eingesetzt werden, wenn "ein Corona-Infektionsherd außer Kontrolle geraten" ist, was immer das bedeutet - und zwar "als Ergänzung zu den bewährten abgestuften Maßnahmen." Link Die Tagesschau am 16.7. formuliert das so: "Zielgenauer gegen lokale Corona-Ausbrüche. ... Bund und Länder einigten sich auf ein zielgerichtetes Vorgehen.... Künftig sollen zielgenauere Maßnahmen ergriffen werden. Ein- und Ausreisesperren soll es geben können, wenn die Zahl der Infektionen weiter steigt oder es keine Gewissheit gibt, dass die Infektionsketten bereits unterbrochen sind. Mit anderen Worten: Keine Gewissheit mehr für Reisewillige.

Süddeutsche: 14.7.2020
Merkel und Söder für Ausreiseverbote: Link

FAZ: 4.7.2020
Aktuelle Zahlen und Karten zum Corona-Virus in den Bundesländern und Euro: Link

FAZ: 10.6.2020
Bis Ende August: Regierung verlängert Reisewarnung für Nicht-EU-Länder.

FAZ, 4.6.2020
Die Bundesregierung will vom übernächsten Montag, dem 15. Juni an wieder Reisen ins europäische Ausland zulassen, „soweit es das dortige Infektionsgeschehen erlaubt“. Das Kabinett beschloss am Mittwoch ein Eckpunktepapier, das vorsieht, die weltweite Reisewarnung zu diesem Zeitpunkt für die Staaten der EU sowie für Großbritannien, Norwegen, Island, die Schweiz und Liechtenstein durch gezielte Reisehinweise zu ersetzen. ... manche Staaten erwögen, ihrerseits Reisebeschränkungen noch länger aufrechtzuerhalten. „Reisehinweise sind keine Reiseeinladungen.“

Express, 28.5.2020
Sonnenanbeter dürfen hoffen: Düsseldorfer Flughafen will den Betrieb wieder aufnehmen Link

FAZ, 24.5.2020
Von Montag an ist Usedom für alle wieder zu haben: Die Insel gibt einen ersten Ausblick auf die neue deutsche Urlaubsrealität: Link

Kölner Stadt Anzeiger, 24.5.2020
„Ab Ende Juni wollen wir pünktlich zu den Sommerferien wieder fliegen“, sagte Vorstandschef Fritz Joussen der Düsseldorfer „Rheinischen Post“... „Wir wollen Mitte/Ende Juni den Flugverkehr nach Mallorca wieder aufnehmen.“ Österreich, Griechenland, Zypern, Kroatien und Bulgarien seien ebenfalls sehr gut vorbereitet, sagte der Tui-Chef. Die Hotel-Saison solle dort spätestens am 1. Juli starten.

Kölner Stadt-Anzeiger, 21.5.2020
„Wir wollen auch in diesem Jahr der Corona-Krise einen europäischen Sommerurlaub möglich machen – aber -unter Wahrung des Gesundheitsschutzes,-versteht sich." ... Vom Stornierer zum Urlaubsplaner: Sein Ministerium arbeitet derzeit mit aller Kraft daran, den Umgang
mit Grenzkontrollen innerhalb der EU zu harmonisieren und Quarantänebestimmungen anzugleichen. Die zum 14. Juni auslaufende weltweite Reisewarnung soll nicht verlängert werden... Die Kehrtwende in der deutschen Tourismuspolitik ist nur zum Teil im Infektionsgeschehen begründet. Denn solange es weder ein Medikament noch eine Impfung gibt, ist ein Hochschnellen der Infektionszahlen nicht ausgeschlossen – schon gar nicht in Touristenhochburgen. Dass Urlaubsreisen dennoch möglich sein sollen, erklärt sich vor allem mit der großen finanziellen Abhängigkeit zahlreicher EU-Staaten vom Sommertourismus..."

FAZ, 20.5.2020
Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus werden gelockert – aber in welche Länder darf man nun wieder reisen? Und was gilt in den verschiedenen Bundesländern? Karten und Diagramme geben einen Überblick. Link

Kölner Stadt-Anzeiger, 30.4.2020
Mehrheit der Deutschen laut Umfrage für GRENZEN BLEIBEN DICHT. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov sind 48 Prozent dafür, die wegen der Corona Pandemie erlassene Ausreisesperre auch im Sommer aufrechtzuerhalten. 20 Prozent sind für eine Öffnung der Grenzen zu einzelnen Ländern. Nur 13 Prozent plädieren dafür, schon im Sommer den Reiseverkehr innerhalb der EU wieder vollständig zu erlauben. Ob in den Sommerferien, die in einigen Bundesländern bereits Ende Juni starten (in Nordrhein-Westfalen am 29. Juni) wieder Urlaubsreisen im Ausland möglich sein werden, lässt das Auswärtige Amt noch offen. Vor dem 14. Juni solle die Lage dann erneut bewertet werden, dazu wolle man sich vor allem mit den Nachbarn in der Europäischen Union eng abstimmen.

FAZ, 29.4.2020 10:23
"Keine Lockerung für Urlaubsreisen ins Ausland: Die Bundesregierung hat in der Kabinettssitzung in Berlin nach Angaben aus Regierungskreisen die Reisewarnung bis zum 14. Juni verlängert." Link

FAZ, 27.4.2020
Corona-Krise : EU-Kommission genehmigt Staatshilfe für Condor. Link

WELT AM SONNTAG; 26.4.2020: Wer jetzt Chancen auf Strandurlaub in Deutschland hat: Link

WELT am SONNTAG;, 26.4.2020: Reisebranche empört über Maas` Sommersaison Absage Link

Spiegel online 24.4.2020: Link

Kölner Stadt-Anzeiger, 22.4.2020
Ein italienisches Unternehmen schlägt vor, Strandbesucher mit Plexiglas zu schützen

FAZ, 21.4.2020:
Corona-Krise : EU-Kommissar rechnet mit geschlossenen Grenzen auch im Sommer Link

Nordbayern.de
Maas: Einen normalen Sommerurlaub wird es in diesem Jahr nicht geben Link

Quelle: diverse