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Atlas der Kinderarmut: Zahlen, Daten, Fakten

Neuruppin, 2015 Foto: H.S:

04.02.2017

Das Merkelregime steigert die Ausgrenzung von Kindern. Bis vor ein paar Jahren konnten sich die Regierungen in Berlin darauf verlassen, dass die Kinderarmut in Deutschland einfach deshalb abnahm, weil es immer weniger Kinder gab. Diesen opportunen demographischen Effekt hat sich das Regime Merkel-Gabriel durch seinen Migrationsputsch vom Herbst 2015 nun selber ramponiert.

Kinder sind eine besonders zahlen- und anteilsstarke Altersgruppe unter den vom Regime nach Europa, speziell Deutschland gelockten Flüchtlingen. Und sie werden in den kommenden Jahren durch Familiennachzug und Neugeburten nochmals stark zunehmen.

Insbesondere in den westdeutschen Ballungsräumen werden dann Kinder mit Asyl und Migrationshintergrund dominieren. Gleichzeitig sind in der Asyl- und Migrationsbevölkerung Einkommensarmut und Hartz IV-Abhängigkeit deutlich überrepräsentiert. Dank Migrationsputsch wird daher die Kinderarmut vor allem in den westdeutschen Zentren wieder deutlich ansteigen.

Wenn dann die Folgen der vom Merkel-Gabriel-Regime verschuldeten deutlichen Zunahme der Kinderarmuts-Bevölkerung richtig sichtbar und erkannt werden, haben sich die Verantwortlichen längst in Sicherheit gebracht.

Der Forschungsleiter des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes hat bereits 2012 einen Atlas mit Zahlenwerk zur Dynamik und Struktur der Kinderarmut in Deutschland vorgelegt.

[Erfahren Sie mehr dazu in: Link
Rudolf Martens
Arme Kinder – arme Eltern:
Zahlen, Daten, Fakten
Hrsg. Der Paritätische Gesamtverband
Berlin 2012

Arme Kinder – arme Eltern
Quelle: Dr. Rudolf Martens, Berlin