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Schönes Geschenk für Großeltern + Digitalverächter

09.12.2011 - von Hanne Schweitzer

Tragbare kleine Radios machen all denen Probleme, die es Jahrzehnte gewohnt waren, ohne Programmwahltasten, Schlummertaste und weitere Tasten ein Radio fast blind bedienen zu können. Das "neumodische" Ding landet, nachdem alle Knöpfe gedrückt und trotzdem kein Ton herauskommt, in der hintersten Ecke des Schranks, denn aus der Bedienungsanleitung wird auch niemand schlau.

Von Grundig gibt es aber ein tragbares, silbergraues Radio, welches das Herz nicht nur älterer Menschen erfreut. Es ist 24x15x6cm klein, hat einen guten Klang und läuft mit Battererien oder mit Stromanschluss. Herrlich: es besitzt nur fünf Knöpfe bzw. Tasten bzw. Bedienelemente, und die sind auch noch so angebracht, dass sie nicht zu verwechseln sind. Es gibt:

1. An- und Ausknopf.
2. Schiebetaste zum Einstellen des Klangs.
3. Drehrädchen für die Lautstärkenregelung.
4. Drehrädchen für die Senderwahl.
5. Schalter zur Wahl von Kurzwelle, Mittelwelle oder UKW.

Das Radio ist ausserdem mit einer Antenne ausgestattet die, geradezu klassisch, einklappbar und dann unsichtbar ist. Es besitzt eine Buchse für einen Kopfhörer, die Mittelwellenfrequenz reicht immerhin von 540 bis 1600 kHz und auch für UKW und Kurzwelle sind die MHz auf der Skala vermerkt.

Das Grundig RP 5200 (made in China) ist eine Freude für RadiohörerInnen, denn es lässt sich, weil leicht und handlich, ebensogut mit auf den Balkon nehmen, wie vom Küchentisch ins Schlafzimmer tragen. (Dadurch wird die "Schaltkonferenz" genannte Fußballberichterstattung auf WDR 2 zwar nicht ausführlicher, aber zum Glück gibt es ja auch noch andere Sender! Und die lassen sich in dem kleinen Ding mühelos finden und rauschfrei hören.)

Der Preis ist auf der Webseite von Grundig mit 39.00 Euro angegeben, im Großhandel ist das Radiöchen aber mitunter 10 Euro preiswerter.

Weitere Infos unter:
http://www.grundig.de/nc/en/produkte/audio/portable-radios/rp-5200/prod_id/299.html

Link: Geschenktipp für Großeltern + solche, die`s gern wären…
Quelle: Büro gegen Altersdiskriminierung