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Prekäre Beschäftigung führt zu Altersarmut

11.09.2008

Die Zahl der Erwerbstätigen in Normalarbeitsplätzen hat in der Zeit von 1997 bis 2007 um 1,5 Millionen abgenommen. Nur noch 30,2 Millionen ArbeitnehmerInnen arbeiten in einem unbefristeten Vollzeitbeschäfigungsverhältnis mit Arbeitsvertrag in dem die Vergütung fixiert ist.

In der gleichen Zeit stieg die Zahl derjenigen, die in atypischen, prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten müssen, von 2,6 Millionen auf 7,7 Millionen. 7,7 Millionen Menschen arbeiten als geringfügig Beschäftigte, als Teilzeit- oder Leiharbeiter oder als Scheinselbständige.

An den Betrag ihrer Renten wagt man nicht zu denken.

Link: http://www.altersdiskriminierung.de/themen/artikel.php?id=1644
Quelle: Statistisches Bundesamt Wiesbaden, 9.9.08