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Direktversicherung: Agenda-Schröder kann sich Auftritte sparen

Wittenberg, Foto: H.S.

28.06.2017 - von D.S. + K-H.K.

In der Gesellschaft gibt es wichtigere Themen als diese Eheschließungen für alle. Soll doch jeder so leben, wie er/sie möchte. Warum setzen sich die Politiker nicht ebenso vehement gegen die Ungerechtigkeit der Direktversicherungen ein??

SPD mit Schulz - nein danke, da braucht auch Agenda-Schröder keine Auftritte mehr zu machen, der ist hauptsächlich für diese Ungerechtigkeit der Direktversicherung verantwortlich. Mascher und Ulla Schmidt lassen auch grüßen.

Schröder, der ja in Russland dick und Fett bei Gasprom drin sitzt, vielleicht, weil er 2002 auf dem Weimarer Gipfel den Transferrubel-Konflikt, bei dem es um die Umrechnung der Schulden der Sowjetunion bei der DDR ging beilegte, indem er statt der geforderten 7,6 Milliarden Euro für 6,4 Milliarden Transferrubel eine Rükzahlung von 500 Millionen Euro akzeptierte. Dass Schröder auf dem auf dem Parteitag überhaupt reden durfte!

Link: Direktversicherung: Opfer bleiben oder aktiv werden
Quelle: Mail an die Redaktion