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Bonn: 100 Jahre Frauenwahlrecht

09.03.2018

Im November 1918 war es endlich soweit. Frauen erhielten in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht. Zahlreiche Frauen hatten im Vorfeld dafür gekämpft. Und wie sieht es heute aus, 100 Jahre später? Was verbinden Frauen mit dem Wahlrecht? Vor dem Hintergrund von Politikverdrossenheit, Rechtspopulismus und einem Backlash zu teils tradierten Rollen- und Familienmustern fragen wir uns: Ist es für Frauen nicht wichtiger denn je von ihrer Stimme Gebrauch zu machen?

Veranstaltung anlässlich des Internationen Frauentages
9. März 2018, 17:30 Uhr
Frauenmuseum Bonn, Im Krausfeld 10

Programm
14.00 Uhr Begrüßung
Jeanette Rußbült, Friedrich-Ebert-Stiftung
Marianne Pitzen, Direktorin des Frauenmuseums Bonn

14.15 Uhr 100 Jahre Frauenwahlrecht
Rebecca Beerheide, Mitherausgeberin ´100 Jahre Frauenwahlrecht`,
Vorsitzende Journalistinnenbund

anschließend - Statements/Diskussion
Rebecca Beerheide, Journalistin
Gisela Notz, Historikerin und Autorin
Antje Schrupp, Politikwissenschaftlerin, Buchautorin und Bloggerin
Johanna Fee Ziemes, Fem´inismus im Pott`

Moderation: Franziska Hilfenhaus, Redakteurin Frau tv

16.00 Uhr Einladung zu drei K: Kunst, Kaffee und Kuchen

Anlässlich des Int. Frauentages wird die Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung ´Frauen im Aufbruch - Plakatausstellung zu Wahlen 1919/1949/1990`gezeigt.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung, da die Räumlichkeiten begrenzt sind. Jeanette.Russbuelt@fes.de

Mit besten Grüßen,
Jeanette Rußbült
Referentin
Landesbüro Nordrhein-Westfalen
Friedrich-Ebert-Stiftung


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