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Bonn: Heinrich Böll, Willy Brandt und die SPD - Buchvorstellung

28.11.2017

Der Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll und der Friedensnobelpreisträger Willy Brandt sind Ikonen der bundesrepublikanischen Geschichte. Sie standen nach dem Krieg für ein anderes Deutschland, wagten beide mehr Demokratie und wurden dafür in beispielloser Weise diffamiert. Das kürzlich erschienene Buch "Mut und Melancholie. Eine Beziehung in Briefen, Texten, Dokumenten" (Verlag J.H.W. Dietz Nachf.) zeichnet erstmals ihr Verhältnis nach, das von tiefer Sympathie, gegenseitiger Unterstützung und politischer Selbstbehauptung geprägt war.

Buchbesprechung am 28.11.2017
18 bis 20 Uhr im Bonner Münster-Carré, Gangolfstraße 14, 53111 Bonn
u.a. mit Norbert Bicher, Journalist und ehem. Sprecher von Dr. Peter Struck,
René Böll, Künstler und Nachlassverwalter von Heinrich Böll, und
Dr. Gunter Hofmann, Journalist und Autor für Die Zeit.

Wir würden uns freuen, Sie im Rahmen dieser Buchbesprechung in Bonn begrüßen zu dürfen. Um eine Anmeldung wird gebeten.Verena.Bach@fes.de

Mit freundlichen Grüßen
Jochen Dahm und Thomas Hartmann
Friedrich-Ebert-Stiftung
Akademie für Soziale Demokratie / Politische Akademie
Godesberger Allee 149
53170 Bonn


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