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Bundespräsidentenwahl: Wer kriegte wieviele Stimmen?

Casablanca Foto: H.S.

14.02.2017

Bei der Wahl des neuen Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland im Februar 2017 konnten maximal 1.260 Stimmen von den fünf Kandidaten gewonnen werden.

7 Mitglieder der Bundesversammlung (BV) fehlten.

14 Stimmen waren ungültig.

128 Stimmen bekam der von der Linken aufgestellte Professor Christoph Butterwegge. (Linkspartei in der BV: 95 Stimmen)

42 Stimmen kassierte der von der AfD nominierte Ex-Kommunalpolitiker Albrecht Glaser. (AfD in der BV: 35 Stimmen)

25 Stimmen sammelte der von den Freien Wählern aufgestellte Jurist und TV-Akteur Alexander Hold ein. (Freie Wähler in der BV: 11)

10 Stimmen erhielt der von der Piratenpartei nominierte Engelbert Sonneborn, Vater des Europaabgeordneten Martin Sonneborn. (Piratenpartei in der BV (11 Stimmen).)

931 Stimmen erhielt F.W. Steinmeier, der Kandidat von SPD und CCDU. (CDU/CSU, SPD; FDP + Grüne in der BV: 1.106.)

103 Mitglieder der Bundesversammlung enthielten sich ihrer Stimme.