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Unmut über die veröffentlichte Meinung zur Ukraine

Bad Wildbad, 2013 Foto: H.S.

22.04.2014 - von H.S.

Das Mißverhältnis zwischen veröffentlichter und privater Meinung aus Anlass der Berichterstattungen über die Geschehnisse in der Ukraine, versucht ein Artikel auf Telepolis zu ergründen.
14.4.2014: Telepolis
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41507/1.html

Vom Fernsehgedröhne wollen wir in diesem Zusammenhang lieber nicht reden! Goebbels hätte seine Freude daran. Ausser Gefühlen wird von den TV-RedakteurInnen, deren Rückgrat längst zerbrochen ist, nichts mehr erzeugt. Die Sprachregelungen der Regierung übernehmen sie eins zu eins, reihen Plastikwörter an Plastikwörter.
Über die "entlarvenden Automatismen" der bundesdeutschen Berichterstattung zum Thema Ukraine gibt es auf You Tube ein Interview mit der TV-Journalistin und Autorin Gabriele Krone-Schmalz, das am 16.4.2014 auf NDR/ZAPP um 23:20 Uhr ausgestrahlt wurde.
http://www.youtube.com/watch?v=22VfEe1RkH8#t=34

In der FAZ wurde am 7.4.2014 ein Artikel veröffentlicht, in dem der Hamburger Strafrechtler Merkel die NICHT völkerrechtswidrige Abspaltung der Krim belegt. Und damit die bundesmediale Sprachregelung von der "Annexion" der Krim widerlegt.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-krim-und-das-voelkerrecht-kuehle-ironie-der-geschichte-12884464.html

Quelle: Büro gegen Altersdiskriminierung