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Österreich: Sachwalterschaftmissbrauch!!!

Österreich - 14.05.2013 - von L.F.

Mein Bruder hatte einen schweren Schlaganfall. mit 56 jahren.
anstatt in eine reha, hat man ihn in ein heim verwiesen. (hausarzt). dort wurde die sachwalterschaft angeregt, die er auch bekam.

er zog später wieder in seine wohnung, und wollte von seinen erparten geld eine 24 stundenhilfe in anspruch nehmen. sein sachwalter ein rechtsanwalt, hat sie ihm vorenthalten, mit der begründung, " dass kommt zu teuer". bekommen hat er stattdessen 2 putzfrauen.

da er durch den schweren schlaganfall so eingeschränkt war, und da er immer alleine war, und selber die wohnung heizen musste, hat dabei feuer gefangen, und musste qualvoll in der Nacht am 21.01.2013 sein leben lassen. ihm hat es die ganze kleidung auf dem lebendigen körper verbrannt. seine katze hat es überlebt.
kurz vor seinem tod hat man ihn, weil er anderer meinung war, zwangsweie noch in die psychiatrie eingewiesen, die haben ihn am 3.tag wieder entlassen, da sie keinen grund dafür sahen ihn zu therapieren.

und aus mundtot wurde nach ein paar tagen ganz tot.

sein qualvoller tod wäre mit einer 24 std.-betreuung zu verhindern gewesen, aber das gericht hatte mehr durchblick als ich, die ich ihn vorher mit hilfe der mobilen krankenpflege betreute. sogar die hat man nach mir gekündigt, und dafür eine putzfrau eingestellt. sie war sogar für die medikamendeneinteilung zuständig. mir selbst hat sie nach einem zwischenfall zu verstehen gegeben, dass mich alles nichts angehe, was man mit ihn macht, da sie mit den sachwalter gut befreundet sei.

mein Bruder hatte nicht mal mehr die gelegenheit in seine akte einsicht zu halten, er hat von seinen ersparnissen in der woche nur mehr 120 euro gesehen.

wie ich von einem bekannten weiß, der mit ihm am abend zuletzt noch kontakt hatte, klagte er, dass er das nicht einsehe, dass man ihm noch das letzte, das war sein auto, verkaufte, fast verschenkte, er hat es nicht eingesehen. der sachwalter und die putzfrau hätten ihn mit hilfe des hausarztes zwangseingewiesen, , und das es ihn gar nicht gut gehe.

nach tagen, als ich nach seinem tod die kraft hatte, in die wohnung zu gehen, war ich sehr verwundert, was ich dort angetroffen habe. die putzfrau hat die ganze wohnung auf den kopf gestellt, hat für den sachwalter die bürokratie gemacht, da er sich sowieso nie um ihn kümmerte, er hatte auch seit längerer zeit keine medikamente mehr.
habe ein ärztl. gutachten vorgefunden, dass sein zustand verwahrlost sei, sein allgemeinzustand grenzwertig, und die wohnung schlecht war.

als angehörige wurde man durch einen rechtsanwalt ersetzt. bei gericht wurde mir gesagt, was der neue sachwalter mit ihn mache, dass gehe mich nichts an, daran habe ich mich auch gehalten, da er auch die "veratwortung" dafür übernimmt.

man hat ihn bis auf das Letzte entrechtet, die putzfrau im auftrag vom sachwalter konnte mit ihm alles machen, was sie wollte. für ihn war es die reinste hinrichtung. und der tod die erlösung, obwohl er so qualvoll war.

Link: Österreich: Sachwalterschaft ist Einladung zum Mißbrauch
Quelle: Mail an die Redaktion