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Österreich: Sachwalterschaft nimmt Sparbücher ab

Österreich - 18.07.2012 - von A.B.

Meinem Onkel wurden die hart ersparten Sparbücher in der Höhe von 70.000 Euro inkl. Girok. 86.000 Euro von der Sachwalterschaft (Betreuung) bzw. dem Gericht gegen seinen Willen komplett abgenommen, obwohl er sich diesbez. nichts zu schulden kommen ließ.

Erwähnt kann werden, daß es Immobilien gibt, was noch mehr Spielraum für eine menschlichere vorgehensweise zulässt, wenn er auch ersatzkostenpflichtig ist. Im Gegenteil, er hat zu viel gespart und sich selbst nichts gegönnt. Für ihn brach eine Welt zusammen. Er bekommt keine Jahresabrechnung und auch keine Infomation was mit seinen Ersparten passiert.

Sein Gesundheitszustand verschlechtert sich zusehends.

Es wurde mir von 5 Anwälten bestätigt, daß es menschlichere Möglichkeiten gibt, in welchen er einen geringen Betrag jeden Monat beheben könnte.

Auch die Übernahme der Sachwalterschaft meinerseits als Verwandter wird - auch mit Hilfe eines Anwaltes abgelehnt.

Die Sachwalterin arbeitet in derselben Firma wie das Pflegeheim, welches eine Interessenkollision darstellt.

Das Verhalten und die Vorgehensweise der Sachwalterschaft und des Gerichts ist sehr unserios und menschenverachtend.

Hier ist ein Verdacht mehr als begründet.

Link: Sachwalterschaft (Betreuungen) als Megageschäft
Quelle: Mail an die Redaktion