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Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement tagt

07.07.2010 - von Hanne Schweitzer

Der Unterausschuss „Bürgerschaftliches Engagement“ hat am 7. Juli 2010 im Paul-Löbe-Haus in Berlin getagt. Am gleichen Tag fand im BMFSFJ ein Treffen mit den engagementpolitischen Referenten (!) der Bundesländer zur nationalen Engagementstrategie statt.

Aus dem Protokoll des Unterausschusses erfahren wir, wer oder was zu den "Infrastrukturen der Engagementförderung" gezählt wird:

  • Freiwilligenagenturen (2010 = rund 300),
  • Selbsthilfekontaktstellen (2010 = 212)
  • Seniorenbüros (2010 = 250),
  • Lokale Bündnisse für Familien (2010 = 542),
  • Mehrgenerationenhäuser (2010 = 500)
  • Bürgerstiftungen (2010 = 237)
  • . Als Infrastruktur werden aber auch gezählt:
  • Anlauf- und Koordinierungsstellen für bürgerschaftliches
    Engagement in den Kommunalverwaltungen
  • spezielle Stellen zur Engagmentförderung
  • Landesnetzwerke
  • Stabstellen in den Ministerien oder Staatskanzleien der Bundesländer
  • Landesarbeitsgemeinschaften der Freiwilligenagenturen
  • das BBE
  • Stadtteilbüros
  • Lokale-Agenda-21-Initiativen
  • durch das Pflegeweiterentwicklungsgesetz entstandene Pflegestützpunkte mit dem Auftrag zur Engagementförderung
  • kommunale Netzwerke
  • verschiedene Bundesmodellprogramme
  • Auch das "unternehmerische Engagement" zählt dazu. So etwa die Initiative
  • „Unternehmen: Partner der Jugend“(UPJ)
  • das „Centrum für Corporate Citizenship Deutschland“ (CCCD).
  • Link: Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement…
    Quelle: Büro gegen Altersdiskriminierung