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Rentnerparteien schließen sich zusammen

25.11.2009 - von Hans Peter Ohmann

Am 23. November 2009, wurde bei einem Bundesvorstandstreffen in Fulda mit der Rentner Partei die Vereinigung von RRP und RPD vereinbart. Nun geht es nur noch aufwärts.
Mit freundlichen Grüßen
"Glück Auf"
Hans-Peter Ohmann
Gf. LV-Hessen
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Rentnerparteien auf Vereinigungskurs
Ihre Kräfte zu einer starken Lobby für die 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner sowie 35 Millionen Sozialversicherungspflichtige in Deutschland wollen die beiden stärksten deutschen Rentnerparteien bündeln. Zum Wochenauftakt trafen sich die Bundesvorstände der Rentner-Partei-Deutschland (RENTNER) sowie der Rentnerinnen- und Rentner-Partei (RRP) in Fulda, um eine Vereinigung der bislang konkurrierenden jungen Seniorenparteien vorzubereiten.
Unter Führung ihrer Vorsitzenden Helmut Polzer (RRP) aus Bayern und Dieter Balck (RENTNER) aus Hamburg wurde zunächst vereinbart, dass sich die beiden Parteien gegenseitig anerkennen und respektieren.
Zudem wurden vier paritätisch besetzte Gremien gebildet, die den rechtlichen und organisatorischen Rahmen für die Vereinigung der beiden Parteien gestalten sollen: Eine achtköpfige Vereinigungskommission unter Leitung der beiden Vorsitzenden Balck und Polzer, sowie die sechsköpfigen Kommissionen für Programm, Satzung und eine vierköpfige für Finanzen. Diese Kommissionen wollen noch vor Ende des Jahres 2009 ihre Arbeit aufnehmen.
Die Vorstände beider Parteien gehen davon aus, dass die angestrebte Vereinigung im Interesse des gemeinsamen Anliegens ist und dem Wunsch der überwiegenden Zahl ihrer Mitglieder und ihres Klientels entspricht.
Die Mitglieder sollen nach entsprechenden Parteitagsbeschlüssen schon zu Beginn des neuen Jahres per Urabstimmung ihr Votum abgeben.
Das Ziel ist eine Vereinigung vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Mai 2010.

Quelle: Mail an die Redaktion